Uganda · Botswana · Kenia

Safari & Wildlife Gorillas, Elefanten, Große Migration – Afrika so nah, dass es atmet

Safari

Was bleibt, wenn alles andere verblasst

Es gibt Reisemomente, die sich nicht beschreiben lassen. Der Versuch: Du stehst im Bwindi Impenetrable Forest in Uganda, Nebel zwischen den Bäumen, und auf einmal bewegt sich das Unterholz. Ein Berggorilla – einer der letzten seiner Art, eine der wenigen stabilen Populationen weltweit – sieht dich an. Nicht als Bedrohung. Eher mit Gleichmut. Dieser Blick kostet nichts und alles.

In Botswanas Okavango-Delta, einem der größten Binnenfeuchtgebiete der Erde und Ramsar-Welterbe, bewegt sich das Wasser durch den Busch wie durch ein Labyrinth aus Schilf und Papyrus. Im Chobe-Nationalpark hat Afrika mehr Elefanten versammelt als irgendwo sonst auf dem Kontinent. In Kenias Masai Mara zieht zwischen Juli und Oktober die Große Migration durch – über eine Million Gnus, Zebras, Gazellen, die den Mara-Fluss überqueren, während Krokodile warten. Das ist kein Naturfilm. Das ist die Welt, wie sie war.

Uganda: Der Wald, der nicht verzeiht

Der Bwindi Impenetrable Forest trägt seinen Namen zu Recht. Dichtes Bergregenwaldgebiet im Südwesten Ugandas, Heimat von etwa der Hälfte aller noch lebenden Berggorillas. Das Mountain Gorilla Trekking ist kein Spaziergang – Stunden durch Schlamm und Steilhang, Ausrüstung schweißdurchtränkt, Muskeln protestieren. Und dann stehst du vor einer Gorilla-Familie und verstehst, warum du hier bist. Im Queen Elizabeth Nationalpark klettern die Löwen von Ishasha auf Feigenbäume – ein Verhalten, das weltweit nur an wenigen Orten dokumentiert ist.

Kenia: Migration, Samburu, Magie

Die Große Migration in der Masai Mara ist das bekannteste Wildtierschauspiel der Erde. Zwischen Juli und Oktober, wenn die Herden aus der Serengeti einfallen, ist die Mara ein einziges, atemloses Ereignis. Wer ruhigeres Terrain sucht: Das Samburu-Nationalreservat im Norden Kenias zeigt die sogenannten Special Five – Grevy-Zebra, Netzgiraffe, Beisa-Oryx, Somali-Strauß und Gerenuk – endemische Arten, die südlicher nicht vorkommen. Samburu ist weniger bekannt, weniger besucht, weniger laut. Genau das macht es besonders.

Ihre Safari mit Designer Tours

Die besten Camps sind früh ausgebucht, die Gorilla-Permits limitiert, die Fenster der Großen Migration schmal. Wir kennen die Zeitpläne, die Partner vor Ort, die Routen. Sprechen Sie mit uns – bevor jemand anderes Ihren Platz nimmt.